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Wärme

Besonders in der kalten Jahreszeit ist Wärme wichtig für unser Wohlbefinden. Wenn es draußen kalt ist, möchten wir in der Wohnung nicht frieren. Wie Sie richtig und bewusst mit der Wärme umgehen können und keine kalten Füße bekommen, zeigen unsere nachfolgenden Wärmetipps:

Dichte Fenster:

Sorgen Sie für eine gute Wärmeisolierung. Wärmeverluste über die Fenster verhindern Sie, indem Sie nachts Ihre Vorhänge und Jalousien schließen.
Ihre Fenster sollten gut isoliert und dicht sein, denn über undichte Fenster geht wertvolle Wärme verloren. Lassen Sie die Wärme auch nicht über schlecht isolierte Rollladenkästen entweichen.
Mehr Wärmeisolierung - Weniger Energieverbrauch

Warme Heizkörper:

Sorgen Sie für eine gute Isolierung Ihrer Heizkörpernischen, indem Sie hinter der Heizung eine Dämmschicht und reflektierende Silberfolie anbringen. So können Sie bis zu vier Prozent Heizkosten einsparen.
Ihre Heizung soll die Wärme ungehindert in den Raum abgeben können. Heizkörperverkleidungen, lange Vorhänge, ungünstig gestellt Möbel und Vorrichtungen zum Wäsche trocknen verhindern eine Zirkulation der warmen Luft und eine direkte Wärmeabgabe wird erschwert.

Regelmäßige Wartung:

Die Heizungsanlage sollte regelmäßig gewartet werden. Eine optimal eingestellte Heizungsanlage benötigt weniger Energie. Durch eine Wartung wird zusätzlich die Betriebssicherheit der Heizungsanlage erhöht und die Störanfälligkeit gemindert.

Teure Luft:

Wenn es in der Heizung gluckert, ist es Zeit, die Luft, die sich in der Heizung gesammelt hat, abzulassen. Ein Luftpolster verhindert die optimale Zirkulation und Wärmeabgabe der Heizung. Luft in der Heizung kann die Heizkosten um bis zu 15 Prozent erhöhen.

Richtiges Lüften:

Ständig gekippte Fenster verschwenden unnötig Wärme und kosten viel Energie und verschaffen Ihnen wenig frische Luft. Mit gezieltem Lüften tragen Sie zur Einsparung von Heizkosten bei.
Öffnen Sie für wenige Minuten weit die Fenster und lassen Sie Frischluft herein. Wenn es draußen kalt ist, dann lüften Sie kürzer, da der Luftaustausch rascher vor sich geht. Lüften Sie so lieber öfter, aber nur für wenige Minuten.

Schimmelbildung:

Große Wasserdampfmengen, welche beim Kochen und Duschen entstehen, sollten nach draußen entweichen können und sich nicht im Wohnraum sammeln. Lüften Sie direkt die betroffenen Räume.

Wärmedämmung:

Mit einer optimalen Wärmedämmung der Böden, Wände, Keller und Fenster können erhebliche Einsparungen an Energiekosten vorgenommen werden. Ungedämmte Kellerdecken sind der Grund für ungemütliche kalte Böden im Erdgeschoss. Dadurch entstehen hohe Wärmeverluste und es kostet viel Geld. Dämmen Sie Ihre Kellerdecke mit einer Hartschaumplatte und der Energieverlust wird verringert.

Optimale Raumtemperatur:

Dosieren Sie die Wärme richtig und überheizen Sie Ihre Wohnung nicht. Dadurch entstehen hohe Heizkosten, denn pro Grad Raumtemperatur mehr müssen Sie mit rund sechs Prozent höheren Energiekosten rechnen. Um Ihnen eine gute Nacht zu ermöglichen senken Sie Ihre Schlafzimmertemperatur, denn bei kühleren Temperaturen können Sie besser schlafen.
Um die richtige Temperatur zu finden, hilft Ihnen die nachfolgende Tabelle:

Empfohlene Raumtemperaturen

Schlafen 16° - 18° C Treppenhaus & Flur 10° - 15° C
Bad 20° - 22° C Kinder 20° C
WC 16° C Essen & Wohnen 20° C
Küche 18° C Arbeitszimmer 18° C

Heizungsregler:
Eine moderner Heizungsregler dosiert Ihre gewünschte Wärme genau richtig. Der Thermostat reguliert genau die Raumtemperatur nach Ihren Wünschen. Bei längerer Abwesenheit schalten Sie in der kalten Jahreszeit die Heizung nicht komplett aus sondern stellen den Thermostat auf 16 Grad. Dadurch kühlen die Räume nicht aus und Sie sparen unnötige Heizkosten, welche bei einem vollständigen Abschalten der Heizung die Folge wären.

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