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Strom

Es gibt viele kleine Stromfresser im Haushalt, die Ihren Geldbeutel unnötig anzapfen. Wir verraten Ihnen einige Tricks und Tipps, wie Sie die Stromfresser aufspüren und dabei effektiv Strom sparen können.
Nachfolgend unsere Stromspartipps:

Strommessgerät

Mit einem Strommessgerät können Sie genau überprüfen, wie viel Strom Ihre einzelnen Geräte verbrauchen. Das Strommessgerät wird zwischen Steckdose und dem jeweiligen Gerät gesteckt und ermittelt den aktuellen Stromverbrauch. Dadurch kommen Sie den wahren Stromfressern auf die Spur und können diese durch sparsamere ersetzen.

Stand-By Falle

Viele der Geräte, speziell der Unterhaltungselektronik, befinden sich häufig im Stand-By Modus damit sie jederzeit einsatzbereit sind. Dadurch verbrauchen Sie unnötig Strom, obwohl sie gar nicht betrieben werden. Diese kleinen Stromfresser können Sie beseitigen und effektiv Strom sparen.
Schalten Sie alle Geräte ganz ab oder schließen Sie diese an eine schaltbare Steckerleiste an. So können Sie ungenutzte Geräte einfach vom Netz nehmen und sparen wertvollen Strom.

Backofen

Um Strom beim Backen einzusparen heizen Sie den Backofen nicht unnötig lange vor. Vermeiden Sie es die Backofentüre häufig zu öffnen. Dadurch entweicht wertvolle Wärme und Energie.
In einem Umluftbackofen können die Speisen auf mehreren Ebenen mit gleicher Temperatur gegart werden. Dieser Backofen ist effizienter als ein Backofen mit Ober- und Unterhitze. Nutzen Sie bei jedem Backofen die wertvolle Nachwärme und schalten Sie den Bachofen rechtzeitig aus.
Bei einem Neukauf achten Sie auf sparsame Geräte, welche mit der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet sind.

Elektroherd

Um beim Kochen Strom zu sparen, benutzen Sie nur Töpfe und Pfannen, welche genau auf die Kochplatte passen. Sind die Töpfe zu groß oder zu klein, wird unnötig viel Wärme verbraucht. Achten Sie beim Kochgeschirr auf ebene Böden und auf gut schließende Deckel. Kochen Sie mit geschlossenem Deckel, sonst entweicht wertvolle Energie. Garen Sie möglichst mit wenig Wasser und nutzen Sie bei Gerichten mit langer Garzeit einen Schnellkochtopf.
Seien Sie clever und schalten Sie rechtzeitig den Herd ab um die Nachwärme effizient zu nutzen. Mit wenigen Tricks können Sie wertvollen Strom sparen!

Geschirrspülmaschine

Die Geschirrspülmaschine ist im Haushalt ein großer Helfer und ist sparsamer als das mühsame spülen von der Hand.
Beachten Sie, dass die Spülmaschine nur vollbeladen eingeschaltet werden sollte. Grobe Speisereste entfernen Sie vorher, damit das Sieb nicht verstopft und das Wasser abfließen kann. Wenn das Geschirr nur leicht verschmutzt ist, reicht ein Kurzwaschprogramm oder besser ein Sparprogramm. Wenn Sie die Möglichkeit haben, schließen Sie die Geschirrspülmaschine an den Warmwasseranschluss an. Dadurch können Sie jede Menge Strom sparen.
Achten Sie beim Neukauf auf einen niedrigen Wasserverbrauch und entscheiden Sie sich für ein Gerät der Energieeffizienzklasse A.

Waschmaschine

Mit einigen Tricks können Sie beim Wäsche waschen bares Geld sparen. Lassen Sie die Waschmaschine erst laufen, wenn diese komplett gefüllt ist. Die maximale Füllmenge entnehmen Sie der Gebrauchsanweisung der Waschmaschine. Starke Flecken können Sie vorbehandeln, damit diese schon eingeweicht sind und geringere Waschtemperaturen eingestellt werden können. Die Vorwäsche ist nur nötig, wenn die Wäsche eine starke Verschmutzung aufweist. Sonst verzichten Sie auf die Vorwäsche und waschen bei möglichst niedrigen Temperaturen, am besten mit Energiesparprogrammen, um den Energieverbrauch zu senken. Die Kochwäsche wird auch bei 60 °C hygienisch sauber und bei der Buntwäsche können Sie bei 30-40 °C mit einem sauberen Ergebnis rechnen. Um das optimale Waschergebnis zu erreichen, sammeln Sie Ihre Wäsche und sortieren Sie diese nach Verschmutzungsgrad, Farbe, Material und den möglichen Waschtemperaturen. Somit haben Sie den Überblick über Ihre Wäsche und können die Waschmaschine bestmöglich befüllen. Erkundigen Sie sich nach der Wasserqualität und der Wasserhärte um die Waschmitteldosierung anzupassen. Dadurch schonen Sie die Umwelt und Ihren Geldbeutel.

Wäschetrockner

Die sparsamste Lösung ist das Trocknen der Wäsche auf der Leine. Wenn es das Wetter nicht zulässt, dann achten Sie darauf, dass Sie die gesamte Füllmenge des Wäschetrockners ausnutzen. Einen effizienten Trocknungsvorgang erreichen Sie mit Schleudertouren von 1200-1600 Umdrehungen pro Minute. Beachten Sie, dass die Wäsche nicht übertrocknen darf. Dadurch wird das Material der Wäsche stark beansprucht und es schadet der Wäsche. Das Flusensieb sollten Sie nach jedem Trockengang reinigen, da ein verstopftes Sieb den Energieverbrauch erhöht.
Sehr umweltbewusst sind Trockner mit Wärmerückgewinnung und erdgasbeheizte Trockner. Sie arbeiten schneller, schonen die Umwelt uns sind kostengünstiger. Beim Kauf eines neuen Trockners sollten Sie diese Merkmale beachten.

Kühlschrank

Um den Kühlschrank an einen guten Platz zu stellen, vermeiden Sie einen Standort in direkter Nähe zu einem wärmeabstrahlendem Gerät. Er sollte demnach nicht neben dem Herd oder der Heizung aufgestellt und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Stellen Sie den Kühlschrank nicht direkt an die Wand sondern lassen Sie mindestens fünf Zentimeter Abstand, damit die warme Luft entweichen und besser zirkulieren kann. Die optimale Lagertemperatur im Kühlschrank liegt bei 5 bis 7 °C. Verschwenden Sie keine Energie und lassen Sie die Kühlschranktüre nicht unnötig geöffnet sondern denken Sie daran die Türe schnell wieder zu schließen. Stellen Sie keine warmen Speisen in den Kühlschrank um ein aufwändiges kühlen zu verhindern. Achten Sie darauf, dass Sie den Kühlschrank regelmäßig abtauen und säubern. Die Kühlschranktür sollte immer gut und dicht schließen. Nicht intakte Türdichtungen sollten möglichst schnell ausgewechselt werden.
Bei längerer Abwesenheit denken Sie daran den Kühlschrank abzustellen.
Beim Neukauf eines Kühlschranks sollten Sie auf die Energieeffizienzklasse achten und sich für ein Gerät mit geringem Energieverbrauch entscheiden.

Gefriergerät

Stellen Sie das Gefriergerät in einen möglichst kühlen und trockenen Raum. Ein Kellerraum eignet sich ideal als Standort. Die optimale Lagertemperatur liegt bei -18° C. Durch tiefere Temperaturen erhöht sich der Stromverbrauch aber die Lagerdauer der Lebensmittel verlängert sich nicht. Sortieren Sie die Lebensmittel um schneller fündig zu werden. Damit vermeiden Sie ein häufiges und langes offen stehen der Türe wodurch wertvolle Energie verloren geht. Die Lebensmittelverpackungen sollten luftdicht und wasserundurchlässig sein um eine Reifbildung zu verringern. Zum Einfrieren eignen sich am besten gefriergeeignete Verpackungsmaterialien, welche Sie zum auftauen in den Kühlschrank legen können.
Eine Eisschicht sorgt für einen höheren Energieverbrauch, deshalb achten Sie darauf, dass Sie das Gerät regelmäßig abtauen und säubern. Wichtig sind zudem intakte Türdichtungen und gut schließende Türen damit nicht unnötig Kälte entweicht.
Beim Neukauf eines Gefriergeräts sollten Sie auf die Energieeffizienzklasse achten und sich für ein Gerät mit geringem Energieverbrauch entscheiden.

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